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Anamnesebogen

Amalgam und MS

Amalgam ist eine hochgiftige Substanz, die sogar heute noch in vielen Zahnarztpraxen für Zahnfüllungen verwendet wird. Ein Grund dafür ist der, dass die Kosten für Amalgamfüllungen von den Krankenkassen übernommen werden. Patienten, die auf gesundheitlich unbedenkliche Alternativen wie Keramik-Füllungen bestehen, müssen - von wenigen Ausnahmen abgesehen - die Mehrkosten selber tragen.

 

 

Gefährlichkeit seit dem 18. Jahrhundert bekannt

Amalgam wurde erstmals 1832 in Frankreich verwendet. Die Gefährlichkeit dieser Substanz wurde schon zu diesem Zeitpunkt deutlich, da zeitgleich zur Anwendung des Amalgams in Frankreich das erstmalige Auftreten von Multipler Sklerose sowie einer damalig neuen Form der Leukämie festgestellt wurde.

Eine aktuelle Untersuchung testet bei MS-Patienten die Cerebrospinalflüssigkeit (die Hirn-Rückenmarksflüssigkeit) vor und nach einer Entfernung von amalgamhaltigen Füllungen. Dabei waren vorher bislang unbekannte Eiweisse nachweisbar, nachher aber nicht. Damit ist Amalgam als ein möglicher Mitverusacher der Multiplen Sklerose entlarvt.

Ausserhalb des Mundes schädlich

Die Vereinigung amerikanischer Zahnärzte vertritt offiziell die Meinung, dass Amalgam als Zahnfüllung unschädlich wäre. Dabei erkennen ihre Mitglieder selbstverständlich an, dass Quecksilber ausserhalb des Mundes eindeutig eine schädliche Substanz ist. Sie behaupten, dass sie im Mund gebunden und somit unschädlich wäre.

Die grundsätzliche Giftigkeit von Quecksilber wird nicht angezweifelt. Katastrophen wie ein Massensterben von Fischen und Vögeln in Japan als Folge des Verzehrs von mit hohen Quecksilberdosen belasteten Fischen werden auch von den Befürwortern der Amalgam-Füllungen nicht bestritten.

Quecksilber wird eingelagert

Bei jedem Kauvorgang werden winzige Mengen des Quecksilbers aus den Füllungen gelöst, die jedoch nur in Kleinstenmengen vom Körper ausgeschieden werden können. Der Rest sammelt sich an und gelangt über die Lunge in das Blut. In der Leber wird Quecksilber zu Methylquecksilber umgebaut, einem Stoff, der etwa die hundertfache Giftigkeit des Ausgangsstoffes besitzt. In dieser Form lagert sich der Stoff in den Fettzellen ab. Quecksilber kann auch ins Gehirn gelangen.
Die Lösung des Quecksilbers aus den Amalgam-Füllungen bleibt in Studien, die zum Thema Amalgam gemacht wurden, in der Regel völlig unberücksichtigt.

Reduzierte Enzymtätigkeit im Körper

Selbstverständlich erkrankt nicht jeder Mensch, der Amalgam Füllungen im Mund hat, an Multipler Sklerose. Einige Symptome treten jedoch bei fast allen Betroffenen auf. So wird die Enzymtätigkeit ebenso reduziert, wie die Körpertemperatur. Die Zellteilung ist gestört und die Müdigkeit nimmt auffallend zu.

Es stellt sich die Frage, ob die drastische Zunahme an Erkrankungen am Chronischen Müdigkeits-Syndrom ebenfalls in Zusammenhang mit Amalgam-Füllungen steht. Das in die Schilddrüse gelangte Quecksilber führt zu einer erheblichen Reduzierung der Leistungsfähigkeit.

 

 

Therapie zur Entgiftung

Allerdings stellt die Entfernung der Füllungen lediglich den ersten Schritt der Behandlung dar. Jetzt kann zwar kein Quecksilber mehr ausgasen und den Körper weiter vergiften, aber das vorher ausgegaste Gift befindet sich noch in den Organen. Aus diesem Grund ist eine Therapie zur Entgiftung erforderlich. Diese muss schrittweise erfolgen, damit nicht zu viele Gifte gleichzeitig den Körper verlassen müssen. Bei einer zu schnellen Entgiftung könenn die Ausleitungsorgane überfordert werden.

Das für die Entgiftung verwendete Medikament ist DMSA (Dimercaptobernsteinsäure). Diese bildet wasserlösliche Verbindungen mit Schwermetallen und somit auch mit Quecksilber und fördert die Ausschwemmung des Giftes aus dem Körper. Die Verträglichkeit des Medikamentes ist verschieden ausgeprägt. das entsprechende Therapieverfahren nennt sich Chelattherapie, welche ich als Ausleitungsverfahren nur empfehlen kann. Zur Kontrolle lässt sich nach Ausleitungsinfusion über eine Urinprobe im Labor einfach feststellen wieviel Schwermetalle in welcher Menge ausgeleitet wurden. 

Wer eine hohe Dosis verträgt, kann in ein bis acht Monaten entgiftet werden; in anderen Fällen dauert der Vorgang mehr als ein Jahr. Allerdings lässt sich auch mit der Dimercaptobernsteinsäure nicht das komplette Quecksilber aus dem Körper entfernen. Das Ziel der Behandlung ist deshalb, soviel von diesem Giftstoff auszuschwemmen, dass das Immunsystem wieder ungestört arbeiten kann und der Patient keine Beschwerden hat.


Hans Peter Reinhardt

 

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